
(KiS) Ebenfalls am 13.10.23 war Release Day über Heavy Psych Sounds Records, welch passendes Datum für alle Abergläubischen. Freitag der 13te. Perfekt für ganz viel: Fuck the System, Fuck you, each and (rex)everything !
Band:Nick Oliveri – Bass & Vocals Mike Pygmie – Guitars Mike Amster – Drums
Technische Daten:
Backing vox on „Death March“ by: Michelle Balderram
Additional recording on “One Two Three Four” by Diste Svetlana & on “I Want Out” by Rex Everything All words and music written by Oliveri / Pygmie / Amster
All songs published by Natural Light Music Bmi / Pygmie Music Ascap / The Bufskiabides Music Ascap
Except for “Death March
Wie üblich startet Mondo Generator mit einem Blast Off. Weggepustet von massiven Beats massivem Screaming bleibt dir gleich die Spucke weg, deine Augen bewegen sich wie im Rem-Schlaf.Bäm Bäm bäm weiter in die Gummiszelle, wir, die Welt, alles ist irre geworden. Mit dem Kopf durch die Wand landest du in der selben >Scheiße wie auf der anderen Seite, wo das Gras nicht, nein null grüner ist!! Eins zwei drei vier, der gute alte PunkBeat, Ramones on the Shirt, eins zwei drei ist das Leben kaputt, eins zwei drei ist es vorbei. Eins zwei drei wirf die Pille ein, schluck das verdammte Ding oder ersticke dran… – lebe schnell und ungezähmt. Soviel Wut, soviel Energie, wenn du auch welche hast, hör die Platte, wenn du auch welche hast, kauf dir einen Boxsack, wenn du auch welche hast spring durch die Wohnung wie ein Verrückter! Aber nenn mich nicht verrückt wenn ich sage, es läuft etwas verkehrt hier- nichts kannst du festkleben, nichts bleibt wie es war – kurz, kurzer, prägnant. Dann death March, schon erfolgreich auf den Bühnen Europas aufgespielt, ich meine mich zu erinnern, sogar akustisch im kleinen Sonic Ballroom, Köln. I’ll kill em all.Verdammt Nick, als personifizierter Covid-Virus, gelitten und eingesperrt während Corona ( seltsame Ansichten darüber möchte ich hier nicht wiederholen) – aber eingesperrt in der vorher schon genannten Gummizelle – zum bekloppt werden eben.Übertragbar auf jegliche Situation aus der man kein Entkommen sieht. Weiter mit Verschwörungstheorien,hier gibt Nick den aggresiven Prediger, teils verführerisch melodisch, teils im Death-Metal Modus-Growl, ungebrochen energetisch.- I want out – verständlich. Raus, raus in die Freiheit, raus aus meiner Haut? Aus Tagen werden Wochen, aus Wochen Monate und dann 2 Jahre – hat das jemand ohne Psychosen überlebt? Herzlichen Glückwunsch! Kann sein, dem ein oder anderen hilft nur Flucht in die Droge. Verdammter Irrweg, aber bitte -von mir: no comment dazu. Da möchte ich lieber nur für einen Tag ohne Unterbrechnung „I stand against you“ hören – auch ein Erlebnis der einer Grenzerfahrung nahe kommt. Ich bin jetzt auf jeden Fall fertig mit der Welt. Hier zum Schluß noch O-Ton vom Master of Desaster:
Nick Oliveri says: “We Stand Against You is nine songs of fire, fury and angst! Some of the songs reflect my personal thoughts, some are about family and close friends dying or committing suicide and some are about my experience with the Corona lockdowns. This is a record of real emotion and not for the weak.“
TRACKLIST:
1. I Stand Against You / Blast Off
2. Rubber Room
3. One Two Three Four
4. Unglued
5. Death March
6. Conspiracy (Death or Theory)
7. I Want Out
8. Sky Valley Meth
9. For A Day